Über uns
Warum es RAPTICO gibt
Kinder nutzen KI längst - meist unbegleitet und auch für das, was sie belastet. RAPTICO ist die Antwort darauf: ein KI-Begleiter, bei dem Sicherheit nicht nachträglich ergänzt wurde, sondern die Grundlage ist.
Warum wir das persönlich nehmen
Wir sind selbst Eltern. Unsere Kinder haben schon seit einigen Jahren ein eigenes Smartphone, und wir haben in dieser Zeit vieles ausprobiert, um damit umzugehen: Regeln, Gespräche, Apple Family, Bildschirmzeit-Limits. Als KI plötzlich überall verfügbar wurde, waren wir damit zum ersten Mal wirklich machtlos.
Bildschirmzeit begrenzt, wie lange eine App läuft. Sie sagt nichts darüber, was in dieser Zeit passiert. Ein Kind muss dafür nicht einmal eine App öffnen, die als Chat erkennbar ist: Gemini steckt in der Google-Suche, WhatsApp bindet KI direkt ins Gespräch ein, und in immer mehr Apps auf einem Kinder-Smartphone lässt sich irgendwo eine KI ansprechen - ohne Altersprüfung, ohne Protokoll, ohne dass wir als Eltern auch nur ahnen, worüber gerade geredet wird.
Mit dem Wissen von heute hätten wir unseren Kindern beim Wechsel auf die weiterführende Schule nicht so schnell ein eigenes Smartphone gegeben - und vieles andere anders gemacht.
Wir haben außerdem gelernt, wie findig Kinder sind, wenn es um Grenzen geht. Videos landen passwortgeschützt in der Notizen-App. Über die Foto-App schauen sie sich Clips an, die Freunde ihnen geschickt haben - an jeder Kindersicherung vorbei, die nur klassische Chat-Apps im Blick hat. Und wer bei jeder App die "eine Minute extra" für Bildschirmzeit anklickt, kommt bei zwanzig Apps auf zwanzig zusätzliche Minuten - für eine einzige App, die eigentlich gesperrt war.
Keine dieser Lücken ist ein Fehler der Kinder. Sie sind neugierig, geschickt und finden Wege - das ist normal. Das Problem ist, dass die Werkzeuge, die es für Eltern gibt, für eine Welt ohne frei verfügbare KI gebaut wurden.
Wir sind mit diesem Gefühl nicht allein geblieben. Im Freundeskreis, in der Schule, in Sportvereinen erlebten andere Eltern dasselbe - wir haben uns oft ausgetauscht, Bildschirmzeit-Einstellungen verglichen, uns gegenseitig Tipps gegeben. Über die Jahre wurde uns klar: Das ist kein Einzelfall. Fast jede Familie ringt mit demselben Problem, nur spricht kaum jemand offen darüber.
Dann kamen die Berichte, die uns wirklich wachgerüttelt haben - Studien über Jugendliche, die sich in ernsten Krisen einem Chatbot anvertrauten, und einzelne Fälle mit tragischem Ausgang. Von da an wollten wir nicht mehr nur für unsere eigenen Kinder eine Lösung finden. Wir wollten eine Brücke bauen zwischen Eltern und Kindern, zwischen Sicherheit und Vertrauen - für Kids, Teens und die Erwachsenen, die für sie verantwortlich sind. Nicht Kontrolle, sondern RAPTICO.
Die Lücke, die wir schließen
Der Markt ist geteilt: Es gibt KI-Chatbots für Erwachsene, es gibt Lern-Apps, es gibt Kindersicherungen und es gibt Angebote zur seelischen Gesundheit. Aber niemand verbindet diese Bereiche für Kinder - mit Sicherheit als Fundament. Genau dort setzt RAPTICO an.
Unsere Haltung
RAPTICO begleitet, es überwacht nicht. Kinder brauchen einen geschützten Raum, in dem sie offen reden können; Eltern brauchen genug Überblick, um im Ernstfall da zu sein. Deshalb erfahren Eltern Themen und Dringlichkeit - nie den Wortlaut der Gespräche.
RAPTICO ersetzt keine Therapie und stellt keine Diagnosen. Wo fachliche Hilfe nötig ist, sagt es das und leitet zu Menschen weiter, die helfen können.
Presse
Für Presseanfragen erreichen Sie uns über das Impressum. Weitere Belege und Hintergründe finden Sie in unserer Studien-Sektion.