der 11- bis 17-Jährigen nutzen bereits KI-Chatbots. Die wenigsten davon sind für Kinder gemacht.
Saferinternet.at, 2026
Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - ab 8 Jahren
94 Prozent der 11- bis 17-Jährigen nutzen bereits KI-Chatbots - meist unbegleitet und auch für das, was sie belastet. RAPTICO ist dafür gebaut: ein Begleiter beim Lernen und bei dem, was schwerfällt. Mit einer Sicherheitsarchitektur, die von Anfang an mitgedacht wurde - und mit Unterstützung für Eltern, wenn es ernst wird.
der 11- bis 17-Jährigen nutzen bereits KI-Chatbots. Die wenigsten davon sind für Kinder gemacht.
Saferinternet.at, 2026
besprechen ihre Sorgen und Probleme mit einem Chatbot. Emotionale Nutzung ist keine Randerscheinung.
Saferinternet.at, 2026
warten Familien auf einen Therapieplatz. In der Zwischenzeit gibt es oft niemanden zum Reden.
Prof. Brakemeier, Präsidentin der DGPs
Wenn man sich schon von klein auf mit Problemen an die KI wendet, könnte es einem dann schwerer fallen, mit einer echten Person zu kommunizieren.
Ich fürchte, das Problem ist häufiger als die meisten Menschen denken. Wir sehen nur die Spitze des Eisbergs.




Gespräche des Kindes bleiben privat. Eltern erfahren, worum es ging und wie dringend es ist - nicht, was gesagt wurde. Ohne diese Grenze würde sich kein Kind anvertrauen.
Nicht nachträglich ergänzt, sondern die Grundlage, auf der alles andere aufsetzt.
Das Konto legt eine erwachsene Person an. Alter, Einwilligung und Nutzungsgrenzen sind hinterlegt.
Jede Nachricht wird auf Anzeichen für eine Krise geprüft - mit Blick auf den Zusammenhang, nicht auf einzelne Wörter. Versuche, die Regeln auszuhebeln, laufen ins Leere.
Namen, Schulen und Orte werden erkannt und durch Platzhalter ersetzt, bevor eine Nachricht das Haus verlässt. Das Sprachmodell sieht sie nie.
Bei ernsten Themen bricht das Gespräch nicht ab. Es führt behutsam zu Hilfsangeboten und zu einer Vertrauensperson.
Bevor eine Antwort ankommt, wird sie darauf geprüft, ob sie für das Alter angemessen ist.
Je nach Dringlichkeit sofort, im Tagesrückblick oder gar nicht - nach klaren Regeln statt nach Zufall.
Auffälligkeiten werden erfasst und ausgewertet, damit auf Vorfälle reagiert werden kann, bevor sie sich wiederholen.
RAPTICO ersetzt keine Therapie und stellt keine Diagnosen. Bei ernsten Themen leitet es zu Menschen weiter, die helfen können.
Nein. Du erfährst, um welche Themen es ging und ob etwas dringend ist. Den Wortlaut bekommst du nicht. Ein Kind, das mitgelesen wird, erzählt nichts Wichtiges mehr - dann verfehlt RAPTICO seinen Zweck.
RAPTICO benennt passende Hilfsangebote, bleibt im Gespräch und informiert dich - je nach Dringlichkeit sofort oder im Rückblick. Bei akuter Gefahr sofort und über alle eingerichteten Wege. Danach lässt dich RAPTICO nicht allein: Im Eltern-Chat kannst du besprechen, wie du das Gespräch mit deinem Kind angehst.
Nein, und es gibt sich auch nicht so aus. RAPTICO begleitet im Alltag und überbrückt Wartezeiten. Wo fachliche Hilfe nötig ist, sagt es das und nennt Anlaufstellen.
Ab 8 Jahren. Ton, Themen und Gestaltung wachsen mit: Kids von 8 bis 12, Teens von 13 bis 15, Jugendliche von 16 bis 17, danach die Fassung für Erwachsene. Ein Konto begleitet über Jahre, statt mit dem zwölften Geburtstag zu enden.
Auf Servern in der EU. Namen, Orte und Schulen werden vor jeder Anfrage an das Sprachmodell durch Platzhalter ersetzt. Du kannst alle Daten jederzeit herunterladen oder löschen lassen.
Es gibt eine kostenlose Stufe mit fünf Nachrichten am Tag. RAPTICO Plus kostet 14,99 Euro im Monat oder 129 Euro im Jahr, Family 22,99 Euro im Monat oder 199 Euro im Jahr für bis zu fünf Profile. Krisenerkennung und Hilfsangebote sind in jeder Stufe enthalten.
Trag dich ein, dann sagen wir Bescheid, sobald es losgeht. Ein Klick zum Bestätigen genügt, jederzeit widerrufbar.