Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - ab 8 Jahren

Die KI, mit der dein Kind reden kann.
Und du weißt, was dahintersteht.

94 Prozent der 11- bis 17-Jährigen nutzen bereits KI-Chatbots - meist unbegleitet und auch für das, was sie belastet. RAPTICO ist dafür gebaut: ein Begleiter beim Lernen und bei dem, was schwerfällt. Mit einer Sicherheitsarchitektur, die von Anfang an mitgedacht wurde - und mit Unterstützung für Eltern, wenn es ernst wird.

Wir schreiben dir nur zum Start von RAPTICO. Keine Weitergabe an Dritte, jederzeit abbestellbar. Mehr in der Datenschutzerklärung.

  • Server in der EU
  • Namen und Orte erreichen das Sprachmodell nie
  • Bei ernsten Themen werden Eltern eingebunden - und begleitet

Warum es RAPTICO gibt

94 %

der 11- bis 17-Jährigen nutzen bereits KI-Chatbots. Die wenigsten davon sind für Kinder gemacht.

Saferinternet.at, 2026

31 %

besprechen ihre Sorgen und Probleme mit einem Chatbot. Emotionale Nutzung ist keine Randerscheinung.

Saferinternet.at, 2026

Monate

warten Familien auf einen Therapieplatz. In der Zwischenzeit gibt es oft niemanden zum Reden.

Prof. Brakemeier, Präsidentin der DGPs

Wenn man sich schon von klein auf mit Problemen an die KI wendet, könnte es einem dann schwerer fallen, mit einer echten Person zu kommunizieren.

Teilnehmerin einer Fokusgruppe, 14 JahreSaferinternet.at, 2026

Ich fürchte, das Problem ist häufiger als die meisten Menschen denken. Wir sehen nur die Spitze des Eisbergs.

Dr. Søren Dinesen Østergaard, Aarhus UniversityAuswertung von 54.000 Patientenakten, 2026

Zwei Seiten, ein Konto

RAPTICO Lernbereich: Fächer mit FortschrittsanzeigeRAPTICO Begleiter-Chat im Gespräch mit einem Kind
Für das Kind

Ein Begleiter, der zuhört

  • Reden über das, was gerade schwerfällt - ohne Bewertung
  • Hausaufgaben fotografieren, daraus werden Karteikarten
  • Üben mit Wiederholungssystem, Abzeichen und Lernpfaden
  • Der Ton passt sich dem Alter an - von 8 Jahren bis ins Erwachsenenalter
RAPTICO Guardian-Dashboard: Lernaktivität der letzten vier WochenRAPTICO Guardian-Dashboard: Übersicht über Lernzeit und Fortschritt
Für die Eltern

Überblick, keine Überwachung

  • Lernfortschritt und Aktivität auf einen Blick
  • Bei belastenden Themen eine Mitteilung - mit dem Thema, nicht dem Gespräch
  • Tonalität und Themen mitbestimmen
  • Wochenrückblick per E-Mail

Gespräche des Kindes bleiben privat. Eltern erfahren, worum es ging und wie dringend es ist - nicht, was gesagt wurde. Ohne diese Grenze würde sich kein Kind anvertrauen.

Sicherheit in sieben Schichten

Nicht nachträglich ergänzt, sondern die Grundlage, auf der alles andere aufsetzt.

1

Altersgerechter Zugang

Das Konto legt eine erwachsene Person an. Alter, Einwilligung und Nutzungsgrenzen sind hinterlegt.

2

Prüfung vor der Verarbeitung

Jede Nachricht wird auf Anzeichen für eine Krise geprüft - mit Blick auf den Zusammenhang, nicht auf einzelne Wörter. Versuche, die Regeln auszuhebeln, laufen ins Leere.

3

Persönliche Angaben bleiben hier

Namen, Schulen und Orte werden erkannt und durch Platzhalter ersetzt, bevor eine Nachricht das Haus verlässt. Das Sprachmodell sieht sie nie.

4

Gleiten statt blocken

Bei ernsten Themen bricht das Gespräch nicht ab. Es führt behutsam zu Hilfsangeboten und zu einer Vertrauensperson.

5

Prüfung der Antwort

Bevor eine Antwort ankommt, wird sie darauf geprüft, ob sie für das Alter angemessen ist.

6

Einbindung der Eltern

Je nach Dringlichkeit sofort, im Tagesrückblick oder gar nicht - nach klaren Regeln statt nach Zufall.

7

Laufende Überwachung

Auffälligkeiten werden erfasst und ausgewertet, damit auf Vorfälle reagiert werden kann, bevor sie sich wiederholen.

RAPTICO ersetzt keine Therapie und stellt keine Diagnosen. Bei ernsten Themen leitet es zu Menschen weiter, die helfen können.

Was Eltern oft fragen

Lese ich mit, was mein Kind schreibt?

Nein. Du erfährst, um welche Themen es ging und ob etwas dringend ist. Den Wortlaut bekommst du nicht. Ein Kind, das mitgelesen wird, erzählt nichts Wichtiges mehr - dann verfehlt RAPTICO seinen Zweck.

Was passiert bei einem ernsten Thema?

RAPTICO benennt passende Hilfsangebote, bleibt im Gespräch und informiert dich - je nach Dringlichkeit sofort oder im Rückblick. Bei akuter Gefahr sofort und über alle eingerichteten Wege. Danach lässt dich RAPTICO nicht allein: Im Eltern-Chat kannst du besprechen, wie du das Gespräch mit deinem Kind angehst.

Ersetzt das eine Therapie?

Nein, und es gibt sich auch nicht so aus. RAPTICO begleitet im Alltag und überbrückt Wartezeiten. Wo fachliche Hilfe nötig ist, sagt es das und nennt Anlaufstellen.

Ab welchem Alter, und was passiert danach?

Ab 8 Jahren. Ton, Themen und Gestaltung wachsen mit: Kids von 8 bis 12, Teens von 13 bis 15, Jugendliche von 16 bis 17, danach die Fassung für Erwachsene. Ein Konto begleitet über Jahre, statt mit dem zwölften Geburtstag zu enden.

Wo liegen die Daten?

Auf Servern in der EU. Namen, Orte und Schulen werden vor jeder Anfrage an das Sprachmodell durch Platzhalter ersetzt. Du kannst alle Daten jederzeit herunterladen oder löschen lassen.

Was kostet es?

Es gibt eine kostenlose Stufe mit fünf Nachrichten am Tag. RAPTICO Plus kostet 14,99 Euro im Monat oder 129 Euro im Jahr, Family 22,99 Euro im Monat oder 199 Euro im Jahr für bis zu fünf Profile. Krisenerkennung und Hilfsangebote sind in jeder Stufe enthalten.

Wir starten bald

Trag dich ein, dann sagen wir Bescheid, sobald es losgeht. Ein Klick zum Bestätigen genügt, jederzeit widerrufbar.

Wir schreiben dir nur zum Start von RAPTICO. Keine Weitergabe an Dritte, jederzeit abbestellbar. Mehr in der Datenschutzerklärung.