Für Eltern

Ihr Kind redet mit einer KI. Diesmal mit einer, der Sie vertrauen können.

RAPTICO begleitet Ihr Kind beim Lernen und bei dem, was schwerfällt - und bindet Sie ein, wenn es darauf ankommt. Sie lesen nicht mit. Sie erfahren, worum es ging und wie dringend es ist. Diese Grenze ist der Grund, warum sich ein Kind überhaupt anvertraut.

Warum Cybermobbing kein Randthema ist

2,1 Mio.

Kinder sind in Deutschland von Cybermobbing betroffen.

Bündnis gegen Cybermobbing

26 %

der Betroffenen hatten Suizidgedanken - über eine halbe Million Kinder.

Bündnis gegen Cybermobbing

50 %

der Vorfälle passieren in Gruppenchats - dort, wo Erwachsene nie hinsehen.

Bündnis gegen Cybermobbing

Wenn es ernst wird, bekommen Eltern bei anderen Diensten einen Alarm - und stehen damit allein. RAPTICO begleitet weiter: mit Bewältigungspfaden, geprüften Anlaufstellen und einem Eltern-Chat, der auf Augenhöhe berät.

Überblick, keine Überwachung

Was Sie sehen

Das Wichtige, nicht das Private

  • Lernfortschritt und Aktivität auf einen Blick
  • Bei belastenden Themen eine Mitteilung - mit dem Thema, nicht dem Wortlaut
  • Wochenrückblick per E-Mail
  • Tonalität und Themen mitbestimmen
Was privat bleibt

Der Wortlaut der Gespräche

  • Sie lesen nicht mit, was Ihr Kind schreibt
  • Persönliche Angaben erreichen das Sprachmodell nie
  • Daten liegen auf Servern in der EU, jederzeit löschbar

Ein Kind, das mitgelesen wird, erzählt nichts Wichtiges mehr.

Was Eltern oft fragen

Lese ich mit, was mein Kind schreibt?

Nein. Du erfährst, um welche Themen es ging und ob etwas dringend ist. Den Wortlaut bekommst du nicht. Ein Kind, das mitgelesen wird, erzählt nichts Wichtiges mehr - dann verfehlt RAPTICO seinen Zweck.

Was passiert bei einem ernsten Thema?

RAPTICO benennt passende Hilfsangebote, bleibt im Gespräch und informiert dich - je nach Dringlichkeit sofort oder im Rückblick. Bei akuter Gefahr sofort und über alle eingerichteten Wege. Danach lässt dich RAPTICO nicht allein: Im Eltern-Chat kannst du besprechen, wie du das Gespräch mit deinem Kind angehst.

Ersetzt das eine Therapie?

Nein, und es gibt sich auch nicht so aus. RAPTICO begleitet im Alltag und überbrückt Wartezeiten. Wo fachliche Hilfe nötig ist, sagt es das und nennt Anlaufstellen.

Ab welchem Alter, und was passiert danach?

Ab 8 Jahren. Ton, Themen und Gestaltung wachsen mit: Kids von 8 bis 12, Teens von 13 bis 15, Jugendliche von 16 bis 17, danach die Fassung für Erwachsene. Ein Konto begleitet über Jahre, statt mit dem zwölften Geburtstag zu enden.

Wo liegen die Daten?

Auf Servern in der EU. Namen, Orte und Schulen werden vor jeder Anfrage an das Sprachmodell durch Platzhalter ersetzt. Du kannst alle Daten jederzeit herunterladen oder löschen lassen.

Was kostet es?

Es gibt eine kostenlose Stufe mit fünf Nachrichten am Tag. RAPTICO Plus kostet 14,99 Euro im Monat oder 129 Euro im Jahr, Family 22,99 Euro im Monat oder 199 Euro im Jahr für bis zu fünf Profile. Krisenerkennung und Hilfsangebote sind in jeder Stufe enthalten.

Zum Start Bescheid bekommen

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